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Tipps & Tricks

Ersteinmal möchte ich Mama Miez zum Maimiez welches heute endlich das Licht der Welt erblicken durfte gratulieren. Ich wünsche alles gute und eine schöne Zeit zu fünf!

Thema der Woche #4 “Babyschlaf im 1. Lebensjahr” von Mama Miez und NONOMO:

Der Sohnemann ist ja ein recht unkompliziertes Kind und macht uns vieles sehr einfach, dennoch gibts da einen Einschlaftrick, allerdings brauchte ich da auch einige Zeit um da drauf zu kommen. Am liebsten schläft er in unserer Nähe, also einfach ins Schlafzimmer legen funktioniert noch nicht gut, obwohl ihm die Ruhe besser schlafen lassen würde. Der Trick beim Sohn ist ihm einfach das Stillkissen rundherum zu legen, sodass er die Berührung spührt, Schnulli rein und los. Meistens gehts so ganz schnell und recht unproblematisch. Die Tragehilfe Marsupi funktioniert zum einschlafen auch gut, nur wird er beim herausnehmen meist wach, also nicht ganz optimal.

Ich bin gespannt welche Tipps wir noch brauchen werden, wie wir sie herausfinden und was alles auf uns zukommt.

 

Tja

Thema ist mal wieder die liebe Frau Schwiegermutter. Also eigentlich wollte ich die Sache ja entspannter angehen, aber ich schaff es nicht mich nicht zu ärgernd, noch weniger schaffe ich etwas zu sagen. Man müsste doch meinen ich sollte in der Lage sein mein Befinden zu äußern und zu sagen wenn mir was nicht passt! Und genau da liegt mein Problem, ich kann das nicht! Ich bin in dieser Hinsicht einfach zu nett. Man will ja niemanden verletzten, ne!! Und genau das ist das Problem, das weiß ich auch, nur kann ich es so schwer ändern.

Vielleicht sehe ich manche Dinge auch zu eng, kann auch sein. Es stört mich zB wahnsinnig, das für den Sohn kein Platz geschaffen worden ist, Platz insofern dass irgendwo ein kleines Bettchen für ihn steht, eine kleine Kinderdecke die extra für ihn hergerichtet worden ist, oder zumindest irgendetwas. Aber nein, gar nichts ist für ihn. Nachdem wir im selben Ort wohnen, sehen wir sie auch relativ oft, werden oft zum Essen eingeladen, also meistens ein mal die Woche, was auch völlig OK ist, ich will ihnen ja ihren Enkel auch nicht vorenthalten. Nur ist es da wirklich zuviel verlangt, dass sie einen sicheren Platz schaffen, wo der Sohn auch mal hingelegt werden kann? Wenn wir essen lege ich ihn auf die Sitzbank neben mich, lege das Bein noch quer das nichts passiert (noch kann sich der Sohn natürlich nicht drehen, und dennoch ist Vorsicht geboten).  Der Witz ist, soweit ich weiß gibts das alte Gitterbett vom Freund noch, das könnte man doch aufbauen. Ich will nicht das er dort übernachtet, um Himmels Willen. Wenn wir zu Besuch sind, und er müde wird, schläft er auf der kleinen Eckbank und ich sitze neben ihn.

Meine Mama die 135 km weg wohnt hat ein eigenes Gitterbett für den Sohn gekauft, mit Bettwäsche und allem drum und dran. Klar versuche ich sie relativ oft zu besuchen,  und natürlich ist es auch so das wir bei meiner Mama auch übernachten und bei der Schwiegermutter nicht, und doch würde ich es mir wünschen wenn der Sohn einen kleinen Platz bekommt wo er auch sein kann. Am Anfang meinte sie ja er soll doch im MaxiCosi bleiben, mittlerweile versteht sies auch warum ich das nicht will und akzeptiert es zumindest. Mich belastet das Thema einfach mehr als es sollte, ich sollte drüber stehen und lachen! Auch habe ich schon überlegt einfach ein Reisegitterbett zu kaufen, nur dann kann ich mir wieder anhören warum ich nichts gesagt hätte, am Dachboden steht ja noch das Bett vom Freund. NUR, ich will nichts sagen, dass muss doch auch von alleine gehen?!

 

 

Schlafrituale

Thema der Woche #03 „Babyschlaf im 1. Lebensjahr“ von Mama Miez und NONOMO:

Welche Rituale begleiten Eure Babys im 1. Lebensjahr vor und während des Zubettgehens und wie wirken diese sich aus?

 

Da der kleine Mann ja noch nicht so lange bei uns ist, hält sicha auch hier meine Erfahrung noch in Grenzen. und in Moment ist es noch eher ein probieren am Ritual. Nachdem der Tagesablauf schön langsam einen Rhythmus hat, ist es so das der Sohn zwischen 19-21:00 zu Bett geht. Meistens gelingt es nicht das er im Schlafzimmer in seinem Bettchen einschläft. Also bleibt er bei uns im Wohnzimmer. Meistens geht der Papa mit ihm wickeln und Bettfertig machen, danach wird nocheinmal gestillt, ganz in Ruhe. Danach schläft der Sohn entweder bei uns kuschelnd oder in seinem Stubenwagen ein, das hängt ganz von ihm ab. Geplant ist das er im Zimmer einschläft, nur das funktioniert noch nicht ganz. Wir verbringen die Abendstunden immer ganz in Ruhe als Familie. Oft gehen wir vor den wickeln und anziehen noch in die Badewanne, das machen wir fast immer zu dritt, der Sohnemann liebt es zu baden, und das tun wir im Moment auch nur Abends vor dem schlafen gehen.

Für später wünsche ich mir immer noch zu kuscheln und etwas zu lesen, aber wie und was wir dann machen, hängt nicht ganz von uns ab ;) Wir werden sehen. Ich freue mich allerdings sehr auf die Zeit.

Schlafstätte

Woche zwei bei der Aktion “Blog dein Wissen” von Mama Miez. Diese Woche geht es um die Schlafstätte der Zwerge. Ich kann natürlich wieder nur über meine noch sehr kurze Erfahrung berichten. 

Der Sohnemann hat mehrer Schlafstätten, im Wohnzimmer steht ein Stubenwagen. Hier wird meist Tagsüber geruht. Er liegt eigentlich gerne im Wagen, nur das mit dem einschlafen da drinnen funktioniert mal besser, mal schlechter. Gerne werden die Schläfchen unter Tags auch auf der Couch gemacht, das Stillkissen rundherum und Schnulli da schläft er auch wunderbar alleine ein. Bekommen haben wir unsern Stubenwagen von meiner Mama, die ihn schon vor 2 Jahren auf dem Flohmarkt gekauft hat, zu dem Zeitpunkt war ich noch nicht einmal ansatzweise schwanger. Nur wollte sie damals wie sie mit mir schwanger war gerne soeinen, konnte sich den aber nicht leisten. Ich kaufte dann einen neuen Bezug und jetzt liegt der Sohn drinn.

 

Für Nachts haben wir uns für das Fabimax Beistellbettchen entschieden. Ich stellte es mir einfach toll vor mein Baby Nachts so nah bei mir zu haben, und doch im eigenen Bett. Natürlich überlegte ich lange welches Bett, aufgrund von Preis und Größe war die Entscheidung dann schnell getroffen. Nun ja, es war wohl eine der besten Anschaffungen die wir gemacht haben. Ich bin ein rießen Fan vom Prinzip des Beistellbettchens. Nächtliches stillen, Händchen halten, Köpfchen streicheln und Schnulli geben ist so wahnsinnig einfach. Wenn der Sohn nach dem Stillen noch Nähe braucht kuscheln wir, schläft er dann tief und fest lege ich ihn ohne aufstehen zu müssen in sein Bett, wir schlafen beide ganz angenehm weiter.

 

Das Mobile hängt da eigentlich nur zur Zierde, der Freund hats da aufgehängt nachdem er den Mobilehalter gebaut hat (jawohl selbst gebaut, denn sowas kauft er nicht, viiiel zu teuer, hihi)Ansonsten ist die gemütlichste Schlafstätte Mamas Brust, aber das geht hald nicht immer.

 

Und dir dritte Schlafstätte wäre dann das Gitterbett im Zimmer des Sohnes, aber das wird wohl noch etwas dauern.

2 Monate

2 Monate bist du jetzt schon, und die Zeit verging wie im Flug. Jeden Dienstaf denke ich an deine Geburt, schaue auf die Uhr und überlege wie weit wir waren, Nachmittags denke ich dann schon an die wunderschöne Kuschel- und Kennenlernzeit. Es war für mich ein besonders schönes Erlebniss als du kamst. Und jeder einzelne Tag mit dir ist einfach wahnsinnig toll.

Du bist so gewachsen mein Kind, dein kleines süßes Neugeborenengesicht verschwindet und du siehst aus wie ein richtig großer Kerl. Du lachst seit dem 21. April. Anfangs nur ganz selten und man musste Glück haben um ein kleines Lächeln zu ergattern, auch mussten viele Dinge erfüllt sein, satt – frische Windel – kein Zwicken und Zwacken – ausgeschlafen. Mittlerweile lachst du fast immer, und es ist das schönste für deinen Papa und mich wenn du uns voller Freude anlachst und mit uns alberst. Du magst es unter deinem Spielebogen zu liegen, nackig strampeln und du bist eine kleine Kuschelmaus.

Du bist ein wunderbares Kind, machst es uns so einfach, wir sind wahnsinnig froh dich zu haben. Diese ersten zwei Monate vergingen wie im Flug, und ich freue mich auf jeden weiteren Tag mit dir.

Hier noch dein Gewicht, Größe und KU:

Geburt 13.03.

  • 2680g – 50 cm – 35cm

11.04.

  • 3240g – 50,5cm – 36cm

09.05.

  • 4150g – 55,5cm – 38cm

Schlafverhalten

Nachdem ich ja eigentlich viel mehr vom Sohnemann festhalten will, fange ich jetzt einfach mal damit an. Ich bin auf dem Blog von Mama Miez auf die Aktion “Blog dein Wissen” gestoßen, diese Woche geht es um das Schlafverhalten der Zwerge.Ganz viel kann ich darüber noch nicht berichten, da der Sohnemann ja erst 8 Wochen ist, aber hey das sind 56 Tage und Nächte wo geschlafen werden sollte, also können wir wenigstens ein kleines bisschen an Erfahrung weiter geben.

Der Sohnemann ist eigentlich ein sehr einfaches Kind, ein Anfängerbaby sozusagen. Er kam Termingerecht zu Welt, war und ist etwas zarter und ein sehr feinfühliges und ich würde schon fast sagen sensibles Baby. Zudem überträgt sich meine Laune blitzartig auf den Sohn, heißt es besser ist ich habe immer gute Laune, denn dies wirkt sich meistens auch aufs schlafen aus.

Im Großen und Ganzen kann ich mich über den Nachtschlaf nicht beschweren, ist er Abends erst einmal eingeschlafen, ist die größte Hürde überwunden. Manchmal läuft das ganz einfach, man legt ihn hin und er schläft. An anderen Tagen geht das einschlafen ausschließlich mit  kuscheln auf Papas oder Mamas Brust. Wir richten uns da einfach nach dem Sohn, braucht er Nähe kriegt er sie auch. Gut gemeinte Ratschläge wie wir verwöhnen ihn jetzt schon ignoriere ich gekonnt, denn ich habe lieber ein zufriedenes kuschelndes Kind, als eines das den ganzen Abend brüllt weil es Nähe braucht und nicht bekommt, zudem kuscheln wir ja auch gern mit dem Sohn. Nachts kommt er dann 1 bis 2 mal zum trinken, wann genau hängt immer davon ab wann er sich abends entschließt zu schlafen, ganz genau kann ich es einfach nicht sagen denn immer wenn ich denke wir haben jetzt nen Rythmus, ändert sich wieder was ;) Nach dem Trinken schläft er meistens in seinem Beistellbettchen ein, manchmal ganz alleine, oft mit Schnulli und Streicheleinheiten und manchmal findet er keine Ruhe und nicht in den Schlaf. Dann hilft wieder kuscheln, der Joker. Meistens schlafe ich mit ein und werde später wieder wach, dann lege ich ihn in sein Bettchen. Wenn dan eigentlich schon morgen ist und andere Menschen aufstehen, liegen wir noch im Bett, wir sind Langschläfer, meistens geht vor 9 Uhr gar nichts. Ich genieße das sehr denn ich weiß so wird es nie mehr sein.

Unter Tags ist es mit dem Schlafen schon anders, nach dem aufstehen hält der Sohn 1-3 Stunden durch und braucht dann dringend ein Schläfchen. Hier braucht er meistens Hilfe, ihm die Hand auf die Stirn zu legen hilft meistens schon, und lange wird auch nicht geruht. Nachmittags braucht er dann ein längeres Nickerchen, und später nochmal ein kürzeres. So sieht in etwa unser Schlafverhalten aus. Manchmal allerdings helfen alle Tricks nicht um ihn zum Schlafen zu bringen, und dann ist er irgendwann völlig übermüdet und es geht noch schwerer, das sind zum Glück bis jetzt nur Ausnahmen.

Ich bin zufrieden wie es ist, und wäre es anders wärs auch egal, denn ich weiß ich habe ein wundervolles kleines Kindlein, für das ich sehr sehr ankbar bin.

und zwar von meiner Schwiegermutter. Und doch tue ich es. Eigentlich möchte ich über mein tolles Kind bloggen, wie schön es ist Mama zu sein, und das es die Beste Entscheidung war diesen Schritt zu gehen, stattdessen schreibe ich über die Mutter von meinen Freund. Ich finde nicht die Zeit Dinge festzuhalten die der Sohn macht, dazulernt und sich entwickelt und doch muss ich mir jetzt was von der Seele schreiben, denn ein klein wenig belastet mich das ganze schon.

Es ist nicht so das ich meine Schwiegermama nicht mag, ganz im Gegenteil, ich mag sie sehr. Nur hat mich in letzter Zeit einiges entäuscht und geärgert. Das erste war, als ich im Krankenhaushaus war, bat ich sie Samstag Vormittag mir Stillhütchen aus der Apotheke zu besorgen. Und das musste nunmal Vormittag sein, da am Nachmittag die Apotheke geschlossen hat. Ohne diese Stillhütchen konnte ich nicht nach Hause gehen. Das Stillen klappte Milchtechnisch super, sogor so gut, dass es einfach zuviel Mich für das Kind war, und so konnte er nicht richtig ansetzen. Mittlerweile haben wir mit ein bisschen üben die Stillhütchen verbannt, worüber ich wirklich sehr froh bin. Als ich sie um 9 Uhr anrief, hat sie noch geschlafen und ich weckte sie, sie konnte mir nicht richtig folgen, sagte ich solle den Papa vom Freund anrufen der würde mir das besorgen.  Vielleicht bin ich da ein wenig komisch oder sonst was, aber ich wollte nicht das mir sein Papa die Hütchen besorgt, irgendwie war mir das unangenehm, dass war so ein Frauending für mich und dabei fühlte ich mich unwohl (der Freund konnte dies übrigend nicht besorgen weil er am Vorabend seinen Sohn gefeiert hat)

Ich hätte dann eine Freundin gefragt mir dieses zu besorgen, doch nach einem Telefonat mit meiner Mama spontan beschlossen das sie mich nochmal besucht und sie mir die Hütchen mitnimmt. Meine Mama wohn leider 135 km weg von mir. Meine Mama schaffte es trotz dieser 135 km mir die Hütchen zu besorgen und mir zu bringen. Ich weiß das meine Schwiegermutter niemals meine Mama ersetzten kann, und doch hat es mich wahnsinnig entäuscht.

Zum zweiten sind die Ansichten wie man das mit soeinem Minibaby umgeht, sehr sehr verschieden. Ich vertrete zB die Meinung meinen Sohnemann nicht schreien zu lassen. Sie nicht, denn: Ein bisschen schreien darf man schon. Natürlich darf man, nur wenn mein Kind schreit und weint (was zum Glück nicht oft der Fall ist) hat er einen Grund, und dann bin ich für ihn da, ich kann ihm sein Problem vielleicht nicht abnehmen, aber ich bin da. Ob das richtig ist oder nicht sei dahingestellt, aber es ist meine (bzw UNSERE) Entscheidung wie ich mit meinem Kind umgehe. Erzählte sie mir zB das der Bruder vom Freund immer total brav geschlafen hat, sie legte ihn ins Bett und es war Ruhe, nach einer Impfung bei der er anscheinend falsch gestochen wurde, weinte er als sie ihn ins Bett legte. Doch sie wollte ihn nicht verwöhnen und ließ inhn drei Tage schreien. Ich für meinen Teil halte dies nicht für richtig, NUR und das ist der Punkt, war das ihre Entscheidung und ihre Sicht der Dinge. Ich sage ihr auch nicht das ich das für nicht richtig finde. Spielt im Grunde auch keine Rolle denn beide Jungs sind erwachsen und tolle Menschen.

Ich würde mir nur einfach wünschen das sie meine Ansichten akzeptiert bzw nichts dazu sagt. Ich bin gerne für Tipps und Ratschläge offen, nehme Hilfe gerne an, nur teilen sich hier die persönlichen Ansichten schon sehr.

Gestern waren wir bei den Schwiegerelten zu Besuch. Der Sohn hatte dan ganzen Nachmittag nicht richtig geschlafen, manchmal findet er nicht ganz zur Ruhe. Dementsprechend war er um ca. 6 Uhr müde. Kurz vorher ist er schon ganz alleine auf der Bank neben mir eingeschlafen, wurde aber leider wieder geweckt, durch anstupsen! Ich weiß wie sich mein Kind verhält wenn er müde ist, er raunzt sich ein bisschen in den Schlaf und will Körperkontakt, und wenn es nur ist das man ihm die Hand auf die Stirn legt. Der Sohn brüllt weil er eben vorher schon geweckt wurde, ich trage ihn, versuche es ihm ein bisschen leichter zu machen. Und was sagt sie, dass er nicht müde ist weil er die Augen offen hat!!! Und dann soll man noch ruhig bleiben. Ich will dann aber auch nicht zuviel sagen, denn, und das ist der Punkt, sie ist die Mama vom Freund.

Schon in der Schwagerschaft musste ich  mich ärgern. Als ich ca. Halbzeit hatte, erfuhr ich das der Sohnemann ein Sohnemann ist, voller Freude wollte ich etwas kaufen. Klitzekleine Babykleidung, gefunden habe ich an diesem Tag nichts, was aber nichts machte. Ich erzählte ihr das und bekam gleich eine kleine Rüge! Ich soll nichts kaufen, man bekommt soviel geschenkt und sowieso wachsen sie so schnell das eh alles gleich zu klein ist!!! Und so ging es die restliche Schwangerschaft, immer diese Worte ich soll nichts kaufen sie wachsen eh so schnell. Sie freute sich von Anfang an über ihren Enkel, sie liebt ihn bestimmt wahnsinnig, und doch hat sie ihm nicht ein paar Socken gekauft. Nicht das das so wichtig wäre Geschenke zu bekommen, nur ein kleines bisschen komisch fand ich es schon so rein gar nichts zu bekommen.

Puh, Luft raus. Jetzt gehts besser!

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